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An dieser Stelle wird Brigitte über die Erlebnisse Rolf's während seiner Teilnahme am Deutschlandlauf in Wort und Bild berichten. |
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Wie oft hatte ich davon geträumt, gemütlich auf dem heimischen Sofa liegen zu können.
Das Glück
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Zwei Wochen danach .... Den Zieleinlauf in Lörrach werde ich wohl nie vergessen. Das glückliche Ende meiner bislang größten Herausforderung lässt den Deutschlandlauf 2005 in die Vergangenheit entrücken. Wie sehr hatte ich mir diesen Tag während den 17 Etappen zwischen Rügen und Lörrach herbeigesehnt. Wie oft hatte ich in dieser Zeit davon geträumt, gemütlich auf dem heimischen Sofa liegen zu können. Einfach nur an die Decke zu schauen, zu träumen, die Füße hochzulegen und die Seele baumeln zu lassen. Jetzt, nach dem Überschreiten der Ziellinie ist die Zeit gekommen mir diesen Traum zu erfüllen. Zwei Wochen liegen zwischen dem emotionsgeladenen Wiedersehen, der dankbaren Umarmung meiner Frau, die mir bei der Bewältigung der Strapazen unschätzbare Hilfe leistete. Zwei Wochen – ein Abstand, der vieles schon in einem anderen Licht erscheinen lässt. Ich durfte erfahren wie schnell die schmerzhaften Erfahrungen in den Hintergrund treten um den positiven Erinnerungen Platz zur Entfaltung zu bieten. Natürlich habe ich meinen Traum sofort in die Wirklichkeit umgesetzt als ich zu Hause ankam. Unbeschreiblich, was mir auf dem weichen Sofa liegend alles durch den Kopf ging. Die Gedanken sprangen ohne Vorankündigung wild zwischen Rügen und Lörrach durch die Republik und ließen immer wieder Bilder der Freude und des Leids vor meinem geistigen Auge auftauchen. Soweit die mentale Seite. Das rein körperliche Befinden lernte ich beim Verlassen meiner traumhaft weichen Unterlage erst so richtig kennen. „Wir sind eingerostet“, so meldeten sich die Nerven meiner Fußgelenke und der kompletten Beinmuskulatur in der Schaltzentrale. In den nächsten Tagen legte eine allgemeine Müdigkeit meinen Tatendrang so ziemlich lahm. Der Deutschlandlauf forderte seinen Tribut. Das sich der Körper an die hohen Anforderungen des Laufes gewöhnen muss, war mir völlig klar – dafür habe ich ja schließlich auch eine Menge trainiert. Das dies nach Ende der Strapazen auch in anderer Richtung vonstatten geht, hatte ich zwar erwartet, doch nicht im geringsten daran geglaubt, dass dies mit derart hoher Lustlosigkeit und Trägheit einher geht. Nun ja, zwischenzeitlich habe ich gut reden. Das „Anpassungsloch“ scheint nach 2 Wochen zwar noch nicht überwunden, doch deuten die Signale eindeutig in eine positive Richtung. Hatte ich schon seit Tagen wieder Lust die Laufschuhe zu schnüren, so war es gestern soweit. Zusammen mit einem Freund starteten wir zu einem 1-stündigen Lauf. Das wir tatsächlich erst nach 2 Stunden gemütlichen Trabens unser Ausgangsziel wieder erreichten, deute ich als Aufwärtstrend. Zwei Wochen danach ....... Es macht wieder Spaß die Laufschuhe zu schnüren. Meine Teilnahme am Deutschlandlauf darf man sicherlich unmittelbar mit meiner Person in Verbindung bringen, doch dass diese auch ein erfolgreiches Ende nahm, hat mehrere Väter. Ich möchte mich an dieser Stelle einmal ganz, ganz herzlich bei allen Freunden, Bekannten, Helfern jeglicher Art und und und .... für ihre Hilfe und Unterstützung bedanken. Ich möchte Danke sagen, für die vielen Strohhalme, die es mir ermöglichten dem Sumpf zwischen Rügen und Lörrachnach 1204 km zu entkommen. Die Rolle des Botschafters für aktion benni & co hat mir Kraft gegeben. Sie war für mich mehr als nur für die Duchenne-Kinder zu laufen, Spenden zu sammeln oder Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Meinem innersten Wunsch entsprechend möchte ich allen, die mit diesem Schicksal konfrontiert sind, Mut zusprechen und Hoffnung auf bessere Zeiten machen. Laufendhelfen.de wird sich mit weiteren Aktionen für eine bessere Zukunft der Duchenne-Kinder einsetzen. |
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Rolf,Heike und Ruth
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17. Tag, Mittwoch, 28.September 2005 Heute ist ein besonderer Tag, denn die Läufer werden ihren letzten Lauf im Rahmen der Veranstaltung absolvieren. Der Veranstalter bildet 3 Gruppen, schickt die ersten (langsamsten) Läufer um 6.30 Uhr weg ( vorher war es einfach zu dunkel im Wald), die nächsten um 7.30 Uhr und die Letzten (Schnellsten) um 8.00 Uhr. Judith Christian, Vincent, Peter Weber und ich warten ab ca. 11.30 Uhr im Ziel in der Lörracher Fußgängerzone auf die Läufer, so gegen 13.15 Uhr trifft der erste Läufer ein, danach geht es Schlag auf Schlag bis schlussendlich Rolf, Ruth Jäger und zwei weitere Mitstreiter nach 9 ¾ Stunden auch überglücklich das Ziel erreicht haben. Den Abschluss bildet eine lustige Siegerehrung und ein anschließendes Essen in einem Vereinsheim von Lörrach. 37 von 67 LÄufern haben ihr Ziel erreicht und Deutschland in 17 Tagen von Nord nach Süd "durchwandert". |
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16.Tag, Dienstag, 27.September 2005 Heute war die Strecke sehr schön, viel ging es auf Nebenstraßen zum Feldberg. Die Beine sind müde, der Oberschenkel streikt, unterwegs ließ sich Rolf dann auch mal massieren, das hilft dann wieder ein Stück weiter. Nach ca.10 Stunden war er dann im Ziel. Rolf kam heute an einer seiner Lieblingsgasthäuser vorbei, dem Bären in Bärenthal. Dort gibt es wohl die beste Schwarzwäldertorte, also wollte er eine Torte für all die ganzen Helfer, die schon seit Anfang dabei sind, spenden. Leider hatte der Bären Ruhetag, doch es gelang Rolf, den Wirt dafür zu gewinnen, dass er trotz Ruhetag eine Torte für das Team kreierte. Nach ca. 1 Stunde konnte die Torte abgeholt werden. Eine Superleistung von dem Wirt an seinem freien Tag!!! | |
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15.Tag, Montag, 26.September 2005 Nach einem reichhaltigen Abendessen in einem Chinarestaurant gibt Rolf Zwischenbericht: |
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14.Tag, Sonntag, 25.September 2005 Judith Christian (Mutter eines Duchenne-Kindes) mit Freundin Susanne aus Baden-Baden sind heute die Strecke mitgelaufen, auch das war für Rolfeine sehr angenehme Abwechslung. Als Fahrer hat Michael Honig von aktion benni & co jetzt das Steuer übernommen, er begleitet die Truppe bis Feldberg. Unterwegs in Herrenberg wieder eine Überraschung: ein Kollege, Helmut Barth, steht an der Strecke. Vom Herrenberger Lauftreff wurden Brezeln verteilt. |
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13.Tag, Samstag, 24.September 2005 Heute scheint es wieder etwas besser zu laufen, bergab ist ein leichtes Traben schon wieder möglich. Adam, der Ehemann von Ruth Jäger, begleitet die Läufer per Fahrrad, immer das gleichte Fähnchen wie Rolf hinten drauf, woraufhin er auch gleich an der ersten Versorgungsstelle auf die aktion benni&co angesprochen wird und eine Spende für die aktion erhält. Um ca. 17.00 Uhr ist Rolf im Ziel. | |
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12. Tag, Freitag, 23.September 2005 Gut 12 Stunden war Rolf heute zusammen mit 2 anderen Läufern unterwegs. Das Knie schmerzt etwas weniger, alles in allem aber wieder zäh. |
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11.Tag, Donnerstag, 22.September 2005 Der Tag fing ganz gut an, es ging wieder aufwärts. Rolf, Mike Friedel und Bernd Wagner haben fast die ganze Strecke zusammen bewältigt. Zum Schluss wurde es aber immer zäher, bei Dunkelheit ohne Taschenlampe dann an der Bundesstraße zu laufen war schon gefährlich. Im Ort angekommen, haben sie sich dann auch noch verlaufen, über irgendwelche Feldwege, bis sie schließlich von 2 Frauen zum Ziel begleitet wurden. Man munkelt, dass es heute sogar 90 km gewesen sein sollen. Eine der Frauen wollte dann doch mal im Internet nachlesen, was so hinter laufendhelfen.de steckt und auch etwas spenden. Als Abwechslung haben SWR 4 regional und Südwest 3 heute Aufnahmen und Interviews gemacht (Rolf und andere Läufer waren für kurze Zeit in den 18.00 Uhr Nachrichten zu sehen). Eine Passantin hat unterwegs eine Spende gegeben und den 3 Männern 1 Flasche Neuen Wein geschenkt. | |
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10.Tag, Mittwoch, 21.September 2005 Heute sollten es lt.Veranstalter nochmals statt 80,8 km 85 km sein, es waren dann aber doch nur ca.82,7 km. Was gibt es zu berichten? | |
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9.Tag, Dienstag, 20.September 2005 Heute mal endlich wieder ein kürzerer Tag,aus den ursprünglichen 61,8 km wurden dann auch nur noch 57 km. Sicherlich eine Wohltat, es bleibt einfach mehr Zeit zum Regenerieren. Heute war Rolf auch schon um ca. 16.00 Uhr im Ziel. Die Läufer sind jetzt in Bayern, ein großer Empfang seitens des Bürgermeisters im Vereinsheim, der Sportverein hat gekocht, andere Vereine wie z.B.Musikverein haben sich präsentiert. (bei meinem Anruf herrschte regelrechte Festzeltstimmung). Ich habe Rolf geraten, mal ein ordentliches Maß zu trinken, vielleicht hilfts ja. Viel Laufen ging nicht mehr, das Knie streikt jetzt auch noch, dafür wird weiter mit den Stöcken gegangen. Landschaftlich ist die Strecke sehr schön, bergig, der Thüringer Wald erinnert an den Schwarzwald. |
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8. Tag, Montag, 19.September 2005 In unserem ersten Telefonat heute Mittag ca. 11.30 Uhr schien Rolf ziemlich „fertig“, schon das Aufstehen heute morgen kostete viel Kraft und bedurfte größter Überredungskunst seitens Rolf. So verlief auch ein großer Teil des Tages heute, zäh, nur marschierend mit den Nordic Walking Stöcken, aber immerhin, nach ca. 13 ½ Stunden war Rolf im Ziel. Knöchel dick, Schienbein schmerzend, eigentlich eine Qual. Ruth Jäger und Jens Vieler sind ausgestiegen. So bleiben jetzt nur noch 43 Läufer. Rolf bewegt sich wirklich in den hintersten Reihen, doch hier zählt mal wieder nur das Ankommen. Alles in allem wurden aus den ursprünglich mal geplanten 73,7 km heute dann 83 km!!! |
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7. Tag, Sonntag, 18.September 2005 Die Läufer sind mittlerweile in Thüringen angelangt, landschaftlich geht es jetzt durch viele Wälder, die Strecke wird hügelig/bergig. Rolf hat heute seine Nordic Walking Stöcke eingesetzt, eine schöne Hilfe beim Bergaufgehen. Im Vergleich zu gestern geht es heute wieder besser, ohne dabei an die geschwollenen Beine und Knöchel zu denken, diese werden ihn wohl bis zum Schluss begleiten. Unterwegs wird Rolf viel von Leuten angesprochen und nach dem Lauf, laufendhelfen.de etc. gefragt, öfters taucht wohl die Frage auf, ob er denn der letzte sei, das nur, weil er mit 2 Fähnchen im Rucksack hinten läuft !! | |
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6. Tag, Samstag, 17.September 2005 „Platt wie eine Kirchenmaus“ , so ist Rolf’s Zustand nach eigenen Aussagen momentan. Eine allgemeine Müdigkeit beherrscht den Köper, nur durch gutes Zureden wird gelaufen!!! Die Strecke wird etwas länger als geplant, 67km, die Zielzeit dann auch um eine Stunde nach hinten versetzt. Das Wetter ist gut. Es sind jetzt noch ca. 56 Teilnehmer mit dabei, alle anderen mussten leider aufgeben. Heute sucht Rolf seine Schlaftüte relativ schnell, selbst das Essen kann ihn nicht mehr reizen, dafür wird eben morgen früh ausgiebiger gefrühstückt. | |
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5. Tag, Freitag, 16.September 2005 Heute war noch mal eine lange Strecke zu bewältigen, fast 85 km, Start bei regnerischem Wetter, nachmittags dann aber etwas klarer. Viele Brücken, lange lange Brücken, waren heute zu überqueren, man sah fast das Ende nicht. Dazwischen Straßen mit altem Kopfsteinpflaster, nicht einfach zu laufen, aber laut Rolf doch eine Abwechslung für die Muskulatur. Erste Problemchen treten auf, der Knöchel schwillt an, wird immer wieder gekühlt, massiert und abends hochgelegt, dafür toi,toi,toi keine Blasen ! Wer davon verschont bleibt, muss das zu schätzen wissen! Ab und zu ist Rolf fast eingeschlafen beim Gehen, die Müdigkeit steckt nicht nur in den Beinen!! |
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4. Tag , Donnerstag, 15.September 2005 Start heute morgen wieder um 6.00Uhr. Um 18.30 Uhr war Rolf im Ziel. Es lief wohl heute wieder etwas besser als gestern. Insgesamt heute eine schöne Strecke, obwohl zwischendurch auch wieder ewig lange Abschnitte waren, so z.B. u.a. ein mindestens 12 km langes Stück. Erwähnenswert die Polizei, die heute doch sehr viel auf der Strecke war und für einen reibungslosen Ablauf sorgte. |
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3.Tag, Mittwoch, 14.September 2005 Heute ein recht langer Tag, Rolf kam nach ca. 13 Stunden und 50 Minuten ins Ziel. Die Strecke verlief nur geradeaus, war zum Teil auch etwas hügelig. Ein ständiger Gegenwind erschwerte das Ganze, es war jedoch warm, sonnig, gegen Abend fing es allerdings an zu nieseln. Insgesamt war die Strecke weniger befahren als die Tage zuvor. Zieleinlauf war im Rahmen eines kleinen Festes am Marktplatz, wo der Bürgermeister die eintreffenden Läufer begrüßte. Durch einige Umwege gelangten auch Rolf und Andreas, Start-Nr. 50, nach gemeinsamen 30 Kilometern dorthin. | |
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2. Tag, Dienstag13.September 2005 Aufstehen heute morgen um 4.15 Uhr, Start dann pünktlich 6.00 Uhr am Rügendamm, Ziel von gestern abend. Es war noch stockfinster. Die Strecke verlief überwiegend auf asphaltierten Straßen oder Wegen, vorbei an vielen riesigen Feldern und durch einige lange Alleen. Insgesamt eine fast nur geradeaus verlaufende Strecke, da war es laut Rolf von Vorteil, wenn man z.B. den Marathon des Sables in der marokkanischen Wüste schon mitgemacht hat. Der Schluss zog sich 17 km entlang einer Bundesstraße, wiederum war viel Konzentration gefragt, und das am Schluss, wenn der Magen schon fast am Boden hängt und man dann auch noch kurz vorm Ziel an einer Pfanni-Fabrik vorbei laufen muss, wo es nach Kartoffelpuree und Knödeln riecht!!! | |
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1.Tag, Montag, 12. September 2005 Nach einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters und Veranstalters konnten die Läufer heute morgen mit etwas Verspätung bei anfänglichem Nebel um 9.00 Uhr in Kap Arkona starten. |
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Sonntag, 10.September 2005 Viktor Biletzki (Vertreter von aktion benni & co), Rolf und Ruth Jäger am Abend vor dem großen Ereignis bei einem reichhaltigen Buffet in Stralsund. |
Repräsentationsfahrzeug von aktion benni & co
ein herzliches Dankeschön an das Autohaus BOOS in Baden-Baden für die kostenlose Überlassung des Fahrzeuges während des Deutschlandlaufes.
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Partnerstadtlauf
Obersasbach (D) - Marmoutier (F)
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Rheinsteig-Erlebnislauf
(Bonn - Wiesbaden)
Danke für Deinen Kommentar

Course d'Alsace
(Wissembourg - Rastatt)
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Freundschaftslauf
Renchen-Ulm - Rheinau-Linx
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Nachtlauf
(Baiersbronn - Baden-Baden)
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24-Stundenlauf-Forbach
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Michelbacher Vollmondlauf
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Panoramalauf
(Rund um Baden-Baden)
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Eisweinlauf
(Offenburg - Baden-Baden)
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Freundschaftslauf
Durbach - Straßburg
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29.01.2009
Belohnung für Gesundheitsbewusste
16.11.2008
4. Rheinsteig-Erlebnislauf
06.11.2008
7.Eisweinlauf 2008
20.02.2008
Partnerstadtlauf von Zell a.H. nach Baume-les-Dames