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Geschichte des 24-Stundenlauf Forbach

 



2001

2004

2007

2012

die Geschichte von der
Geschichte des
24-Stundenlauf Forbach

 

es war einmal ...

So beginnen Märchen und so beginnt auch die Geschichte rund um den 24-Stundenlauf Forbach, der im Jahre 2001 zum erstenmal die Bürger Forbachs, die teilnehmenden Athlethen und die unterstützten Sozialpartner begeisterte.

Bernd Schneider, selbst leidenschaftlicher Läufer, Bürger Forbachs und Lehrer an der Klingenbach-Schule, setzte die Idee vom Dauerlauf im Kurgarten um und erinnert sich..

das Jahr 2001 (Bilder und Berichte)

.. zwei afrikanische Jugendliche, Yaguine Koita und Fode Tounkara, wollten der EG in Brüssel einen Bittbrief zu Gunsten afrikanischer Kinder überbringen, in dem sie auf die Armut, Not und Nahrungsmangel in Afrika aufmerksam machten.
Beim Versuch diesen Brief zu überbringen, erfroren Sie als blinde Passagiere im Fahrwerkschacht eines Linienflugzeuges auf dem Flug nach Brüssel.

Ihr tragisches Schicksal, das die ganze Welt erschütterte, weckte in den Schülern der Grund- und Hauptschule Forbach den Wunsch, notleidenden Kindern zu helfen.
Hieraus entstand die Idee, einen 24-Stunden-Lauf zu organisieren, der im Jahre 2001 durchgeführt wurde.

Unter dem Motto “Laufen für eine gute Sache, laufen für Afrika“, fand das erste Großereignis dieser Art in Forbach eine gewaltige Resonanz, und am Ende konnten 42.100 DM (21.500 €) an die Gehörlosenschule Emerald Hill in Harare (Simbabwe) überwiesen werden.

das Jahr 2004 (Bilder und Berichte)

Angespornt durch diesen Erfolg und das noch immer große Leid von Kindern in aller Welt, wurde im Jahre 2004 der zweite 24-Stunden-Lauf ausgetragen.

Resonanz und Erfolg der zweiten Veranstaltung waren nicht geringer als 2001, und so standen am Ende 22.300 € für 3 Hilfsprojekte zur Verfügung.

  • Einen Teil erhielt die Jesuitenschwester Aurieta in Recife (Brasilien) zur Unterstützung ihres Kampfes gegen die Armut der Kinder.
  • Der zweite Teil ging an den Verein  ‚Let’s help the children of Jamaika e.V.‘. Unter seinem ersten Vorsitzenden Dieter Eberhardt, Rektor der Kepler Schule Freudenstadt, unterstützt der Verein Kinder im ‚Copse Boys Home‘ im Landesinneren von Jamaika.
  • Mit dem dritten Teil wurde ein Spielmobil zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit für die Kindergärten, Schulen und Vereine der Gemeinde Forbach angeschafft.

das Jahr 2007 (Bilder und Bericht)

Als Bürgermeister Kuno Kussmann am Sonntag, den 07.07.2007 pünktlich um 15 Uhr mit einem Pistolenschuss den 24-Stunden-Lauf beendete, brandete großer Jubel unter den 363 Läufern Läufern und tosender Beifall unter den zahlreichen Gästen auf. Die 22 Mannschaften und die zehn Einzelstarter verabschiedeten sich mit einer Ehrenrunde von den Zuschauern und Helfern. Insgesamt haben die Läufer und Läuferrinnen in 16465 Runden 7409 Kilometer zurückgelegt.
Beim ersten 24-Stunden-Lauf im Jahr 2001 hatten 217 Läufer 5017 Kilometer geschafft. Im Jahr 2004 waren es 212 Läufer, die bei schlechten Wetterbedingungen am Ende 4828 Kilometer gelaufen waren.
Auf der Siegerehrung sprach der Direktor der veranstaltenden Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule (GHWRS) Forbach, Albert Fritz, von einem "gigantischen Ereignis", das kaum noch zu übertreffen sei. Er dankte dem Organisationsteam unter der Führung von Bernd Schneider und Thomas Gerstner sowie den mehr als 300 Helfern, die den Lauf erst möglich gemacht haben.
Ebenfalls großen Dank sprach Fritz den Läufern und Ihren Sponsoren sowie der Gemeinde aus, ohne deren Hilfe das Event nicht möglich gewesen wäre. Bürgermeister Kuno Kussmann ergänzte das Sprichwort "Aller guten Dinge sind drei" mit dem Zusatz: "In Forbach können aller guten Dinge auch vier sein." Er stellte fest, dass der Murggarten am diesem Wochenende zu einer Sportarena umfunktioniert war. Mit auf der Bühne waren die Repräsentanten der Begünstigten sozialen Institutionen, Michael Hurrle von den Murgtalwerkstätten, Helmut Reiß vom Präventionsverein "Lebenswertes Murgtal" und Harald Efthymiou vom Förderverein der GHWRS.
Dr. Roman Glaser vom Vorstand der Volksbank Baden-Baden Rastatt eG, die als Hauptsponsor den 24-Stunden-Lauf unterstützte, überreichte die Siegerpokale. Glaser sagte bereits bei der Siegerehrung die Unterstützung der Volksbank für einen eventuellen vierten 24-Stunden-Lauf zu.
Bei den Zehnermannschaften konnte das Team der Fahrschule Moser seinen Titel von 2004 verteidigen und gewann vor dem TV Bermersbach I und dem Fasentverein Gausbach. Bei den Megamannschaften gewann der Sportverein Forbach vor den Uhrigen und dem Karnevalverein "Talhutzel" Forbach.
Besonders starken Beifall erhielten die Einzelstarter, die die 24 Stunden ohne Ablösung liefen. Dreimal die Marathonstrecke schaffte Patrick Garel, der mit gelaufenen 168 Kilometern den ersten Platz belegte. Ihm folgte Bernd Bober und Sven Pienkny, welcher die weitestet Anreise hatte. Er kam aus Mecklenburg und legte 133 Kilometer zurück. Nur einen Kilometer weniger erreichten der blinde Läufer Horst Lang und Rudolf Mahlburg.
Besonders gelobt wurde das Computer-Team der GHWRS, das nach jeder Stunde ein Zwischenergebnis auf großen Tafeln  anzeigte. Für die Unterhaltung an beiden Tagen sorgten die Blasmusikkapellen aus der Gesamtgemeinde, der Fanfarenzug Weisenbach, Rockbands aus Forbach und dem Murgtal sowie die Old Iron Blues Band. Begeistern konnte auch die Tanzgruppe der Murgtalwerkstätten mit Ihren Showtänzen.

was kommt dann??


Diese Frage wurde am Ende der 3-ten Veranstaltung vielfach gestellt, doch stand schnell fest, dass sich der 3-jährige Rhythmus nicht mehr realisieren ließ. Zu groß wurde der organisatorische Aufwand, um von Bernd Schneider federführend gestemmt zu werden und dann war da auch noch das große Jubiläum des Turnvereins, welches ebenfalls zahlreiche Helfer binden würde.

Bis zum Spätjahr 2010 stand die Frage nach einer weiteren Auflage dieser so erfolgreichen Veranstaltung unbeantwortet im Raum.
Es war dann schließlich beim Ultramarathon von Sasbach zur Partnerstadt Marmoutier (F), der auf Wunsch des blinden Lauffreundes Horst Lang von laufendhelfen.de organisert wurde - viele kennen ihn noch aus dem Jahr 2007 als er mehr als 130 km für den guten Zweck in Forbach lief.

Harald Efthymiou, der amtierende Vorsitzende des Fördervereins der Klingenbachschule, Rudolf Mahlburg und Horst Lang schwelgten in Erinnerungen an den 24 Stundenlauf Forbach 2007.
Dabei beschlossen Harald und R(ud)olf kurzer Hand die Organisation zu einer Wiederholung anzustoßen und bekannten sich zur aktiven Mithilfe.

Mit dabei sind nun zahlreiche Helfer der ersten Stunde, die Klingenbachschule mit Rektor Albert Fritz als Veranstalter und  zu unserer besonderen Freude auch wieder Bernd Schneider, der mit seiner unverzichtbaren Erfahrung dem neu gebildeten Organisations-Team angehört.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zukunft dieser ganz besonderen Veranstaltung und sagen Danke an alle Helferinnen und Helfer.
Allen Besuchern wünschen wir schonjetzt vieeel Spaß und den aktiven Läuferinnen und Läufer DANKE für Ihr Engagement und vieeeele verletzungsfreie Runden bei noch vieeel mehr Spaß beim "laufendhelfen".

laufende Grüße


das Orga-Team

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